Tipps von Euch für Euch

Hier sammeln wir ein paar praktische Tipps von Helfer:innen, die sich in der Zusammenarbeit mit Hilfesuchenden bewährt haben.

„Sie schreibt mir, wenn sie oder ihre Familienangehörigen etwas benötigen. Einkäufe bringe ich jeweils direkt zu den Wohnungen der Angehörigen. Alle zeigen sich enorm dankbar für die Hilfe.“

Tim R.

Fragt nach Marken! – Leonard

Wenn man den Einkauf bespricht, sollte man direkt nach den bestimmten Marken fragen die gewünscht werden, sonst steht man im Supermarkt z.B. vor der Milch und weiß nicht, welche man kaufen soll.

Zeig, dass Du gerne hilfst! – Pauline

Viel mit der Person reden und zeigen, dass man für sie da ist. Ich denke es ist für sehr viele Menschen schwer, um Hilfe zu bitten. Deswegen sollte man zeigen, dass es nicht schlimm ist und man gerne hilft.

Die Familie einbinden. – Daniel

Bei mir war es hilfreich, dass sich eine jüngere Angehörige mit der älteren Frau in Quarantäne begeben hat. Daher war die Kommunikation über WhatsApp und Bezahlung über Paypal sehr problemlos. Das Glück hat man sicherlich nicht immer, aber vielleicht kann man ja versuchen, jemanden aus dem Verwandtenkreis/Umfeld einzubinden, wenn man den Eindruck hat, dass das helfen würde. Vielleicht haben z.B. manche ältere Menschen Kinder, die nicht selbst helfen können, weil sie woanders wohnen, sich aber trotzdem um die Überweisung kümmern oder in der Kommunikation unterstützen könnten.


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